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Unser Hanfprotein-Pulver ist eine natürliche pflanzliche Proteinquelle mit ca. 45 % Protein. Es entsteht aus dem Presskuchen von Hanfsamen: Dieser wird fein vermahlen und anschließend werden gröbere Schalen- und Pflanzenbestandteile abgetrennt. So erhalten wir ein besonders feines Hanfprotein mit einer Partikelgröße von maximal etwa 400 µm – ohne zugesetzte Aromen, Süßungsmittel oder andere Zusätze.
Das vegane Hanfprotein besitzt einen leicht nussigen, grasig-herben Geschmack und liefert neben seinem hohen Proteingehalt ein natürliches Spektrum an essentiellen Aminosäuren. Durch seine feine Konsistenz lässt es sich vielseitig verwenden – beispielsweise in Shakes und Smoothies, Müsli oder Porridge sowie zum Backen. So lässt sich pflanzliches Protein unkompliziert in die tägliche Ernährung integrieren.
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Hanfprotein ist eine natürliche Möglichkeit, die tägliche Ernährung mit pflanzlichem Protein zu ergänzen. Unser Hanfprotein enthält rund 45 % Protein und besteht ausschließlich aus Hanf – ohne zugesetzte Aromen, Süßungsmittel oder andere Zusätze.
Anders als bei vielen klassischen Proteinpulvern wird das Protein dabei nicht isoliert oder mit weiteren Zutaten zu einem Shake-Pulver verarbeitet. Unser Hanfprotein bleibt ein naturbelassenes Hanflebensmittel mit seinem charakteristischen Geschmack und den natürlichen Bestandteilen der proteinreichen Hanffraktion.
Hanfprotein entsteht nicht direkt aus dem ganzen Hanfsamen. Ausgangspunkt ist der Hanfpresskuchen, der nach der Gewinnung von Hanföl aus den Samen zurückbleibt. Dieser enthält weiterhin einen hohen Anteil pflanzlichen Proteins sowie Schalen-, Faser- und weitere natürliche Bestandteile des Hanfs.
Zunächst wird der Hanfpresskuchen zu Mehl vermahlen. Anschließend werden gröbere Schalen- und Pflanzenbestandteile mechanisch von der feineren Fraktion getrennt.
Dadurch konzentriert sich das Protein in der feineren Fraktion und es entsteht unser Hanfprotein mit rund 45 % Protein. Die maximale Partikelgröße liegt bei etwa 400 µm, wodurch es deutlich feiner ist als unser Hanfmehl.
Für die Herstellung wird das Protein nicht chemisch extrahiert oder isoliert. Entscheidend sind vielmehr Vermahlung und mechanische Trennung der unterschiedlichen Bestandteile des Hanfpresskuchens.
Auch auf zugesetzte Aromen, Süßungsmittel oder andere Zusätze verzichten wir. So bleibt der natürliche Charakter des Hanfs erhalten.
Mit rund 45 % Protein gehört Eiweiß zu den wesentlichen Bestandteilen unseres Hanfproteins. Gleichzeitig handelt es sich um eine rein pflanzliche Proteinquelle, die sich deshalb auch für eine vegane Ernährung eignet.
Interessant ist dabei nicht nur die Proteinmenge. Proteine bestehen aus unterschiedlichen Aminosäuren, deren Zusammensetzung je nach Proteinquelle variiert.
Der Proteingehalt unseres Hanfproteins liegt je nach Charge zwischen etwa 45 und 50 %. Damit lässt sich der Proteingehalt von Speisen und Getränken auf natürliche Weise erhöhen.
rotein erfüllt im menschlichen Körper verschiedene Funktionen. Für Proteine sind unter anderem folgende gesundheitsbezogene Angaben zugelassen:
Proteine tragen zur Zunahme und zur Erhaltung von Muskelmasse bei.
Damit ist Hanfprotein nicht nur für Sportler interessant. Pflanzliches Protein kann grundsätzlich Bestandteil einer vielseitigen Ernährung sein – beispielsweise im Frühstück, in einem Smoothie oder beim Backen.
Hanfprotein liefert natürlicherweise alle neun essentiellen Aminosäuren. Das sind diejenigen Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst in ausreichender Menge bilden kann und deshalb über die Nahrung aufnehmen muss.
Die Proteinfraktion des Hanfs besteht überwiegend aus den natürlichen Speicherproteinen Edestin und Albumin. Charakteristisch für das Aminosäurespektrum von Hanfprotein sind unter anderem vergleichsweise hohe Anteile an Arginin und Glutaminsäure.
Dass alle essentiellen Aminosäuren enthalten sind, bedeutet allerdings nicht, dass sie in ernährungsphysiologisch gleichen Mengen vorliegen. Als limitierende essentielle Aminosäure gilt bei Hanfprotein insbesondere Lysin. Die Qualität einer Proteinquelle wird daher nicht allein durch ihren Proteingehalt bestimmt, sondern unter anderem auch durch ihr Aminosäurespektrum.
Unser Hanfprotein besitzt einen leicht nussigen, grasig-herben Geschmack. Dieser natürliche Eigengeschmack bleibt bewusst erhalten, da wir das Protein weder aromatisieren noch süßen.
Hanfpresskuchen enthält neben Protein, Ballaststoffen und Restöl auch natürliche Pflanzenbegleitstoffe. Untersuchungen von Hanfpresskuchen zeigen unter anderem verschiedene phenolische Verbindungen, darunter Cannabisine und weitere Lignananamide, Phenolsäuren und Proanthocyanidine. Solche Stoffgruppen können die Farbe und sensorischen Eigenschaften pflanzlicher Lebensmittel mitprägen.
Eine bestimmte Verbindung allein für den herben Geschmack unseres Hanfproteins verantwortlich zu machen, wäre jedoch nicht sachgerecht. Das charakteristische Aroma entsteht aus dem Zusammenspiel zahlreicher natürlicher Bestandteile des Hanfs.
Warum pflanzliche Lebensmittel herb oder bitter schmecken können und welche Rolle unterschiedliche Bitterstoffe dabei spielen, erklären wir ausführlicher in unserem Wissensartikel über Bitterstoffe.
Hanfprotein muss nicht ausschließlich als klassisches Proteinpulver für Shakes verwendet werden. Durch seine feine Konsistenz lässt es sich auf unterschiedliche Weise in die tägliche Ernährung integrieren – von Getränken und Frühstück bis hin zu Brot und anderen Backwaren.
Hanfprotein lässt sich direkt in Shakes und Smoothies einrühren und mit Früchten, Gemüse oder anderen Zutaten kombinieren. Da wir keine Aromen oder Süßungsmittel zusetzen, bleibt der natürliche grasig-herbe Hanfgeschmack je nach verwendeter Menge wahrnehmbar.
Auch Müsli und Porridge lassen sich unkompliziert mit Hanfprotein ergänzen. Das Pulver kann direkt untergemischt werden und erhöht den pflanzlichen Proteingehalt der Mahlzeit.
Gerade in Kombination mit Getreide, Früchten, Nüssen oder geschälten Hanfsamen lässt sich Hanfprotein so sehr einfach in ein alltägliches Frühstück integrieren.
Auch beim Backen kann Hanfprotein einen Teil des verwendeten Mehls ersetzen. Besonders gut passt sein leicht nussiger, herber Charakter zu Brot, Semmeln und herzhaften Backwaren.
Wie Hanfprotein beim Backen eingesetzt werden kann, zeigen wir beispielsweise in unserem Rezept für Protein-Semmeln.
Hanfprotein und Hanfmehl entstehen aus demselben Grundrohstoff, unterscheiden sich aber deutlich in ihrer weiteren Verarbeitung und damit auch in ihren Eigenschaften.
Für unser Hanfmehl wird der Hanfpresskuchen vollständig vermahlen. Die gröberen Schalen- und Faserbestandteile bleiben dabei bewusst Bestandteil des Mehls. Es besitzt eine mittelgrobe Struktur mit einer maximalen Partikelgröße von etwa 1.250 µm.
Beim Hanfprotein wird das vermahlene Material dagegen weiter getrennt. Gröbere Schalen- und Pflanzenbestandteile werden abgetrennt, sodass eine feinere und proteinreichere Fraktion entsteht. Unser Hanfprotein besitzt eine maximale Partikelgröße von etwa 400 µm und enthält rund 45 % Protein.
Wer vor allem eine feine pflanzliche Proteinquelle für Shakes, Frühstück oder Backwaren sucht, ist mit Hanfprotein gut beraten. Wer dagegen die gesamte vermahlene Presskuchenfraktion einschließlich ihrer faserreicheren Bestandteile verwenden möchte, findet mit unserem Hanfmehl eine passende Alternative.
Hanf ist für uns auch deshalb eine besonders interessante Ölpflanze, weil sich aus dem Samen unterschiedliche hochwertige Produkte gewinnen lassen.
Bei der Ölgewinnung entstehen Hanföl und Hanfpresskuchen. Wird der Presskuchen vollständig vermahlen, entsteht Hanfmehl. Werden anschließend die gröberen Schalen- und Pflanzenbestandteile von der feineren, proteinreichen Fraktion getrennt, entstehen daraus Hanfprotein und Hanfkleie.
Auch die Hanfsamen selbst lassen sich nach dem Schälen als Hanfnüsschen bzw. geschälte Hanfsamen verwenden.
So entstehen aus derselben vielseitigen Pflanze Lebensmittel und Futtermittel mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten.
Hanf gehört nicht zu den glutenhaltigen Getreidearten und ist daher von Natur aus glutenfrei.
Bei landwirtschaftlichen Naturprodukten betrachten wir das Thema Gluten dennoch differenziert: Mögliche Einträge können beispielsweise während Anbau, Ernte, Transport oder Verarbeitung eine Rolle spielen. Deshalb unterscheiden wir bewusst zwischen der natürlichen Glutenfreiheit eines Rohstoffs und einer entsprechend kontrollierten bzw. analytisch abgesicherten Aussage zum fertigen Produkt.
Mehr dazu erklären wir in unserem Wissensbeitrag über glutenfreie Produkte und mögliche Spuren von Gluten in der Ölmühle Garting.
Hanfprotein sollte kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen empfehlen wir, die Verpackung wieder gut zu verschließen und das Produkt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Bei sachgerechter Lagerung gilt das auf der Verpackung angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum.
Leicht nussig mit einer grasig-herben Note.
Feines, rein pflanzliches Hanfprotein-Pulver mit ca. 45 % Protein und einem natürlichen Spektrum an Aminosäuren. Maximale Partikelgröße etwa 400 µm.
Gewonnen aus dem Presskuchen von Hanfsamen aus ökologischem Anbau.
Brennwert: 382 kcal / 1.596 kJ; Fett: 11,3 g, davon gesättigte Fettsäuren: 1,3 g, ungesättigte Fettsäuren: 0,0 g; Kohlenhydrate: 9,8 g; Eiweiß: 48,9 g; Salz 0,5g.
Der Hanfpresskuchen wird fein vermahlen; anschließend werden gröbere Schalen- und Pflanzenbestandteile abgetrennt.
Rein pflanzlich und für eine vegane Ernährung geeignet. Hanf ist von Natur aus glutenfrei.
Für Shakes, Smoothies, Müsli und Porridge sowie zum Backen und zur proteinreichen Ergänzung süßer und herzhafter Speisen.
Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern; nach dem Öffnen gut verschließen.
Bei sachgerechter Lagerung mindestens 12 Monate.
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Im Gegensatz zu raffinierten Speiseölen, die mithilfe chemischer Stoffe gewonnen werden, erfolgt die Herstellung der nativen Speiseöle der Ölmühle Garting durch eine rein mechanische Kaltpressung, in sogenannten Schneckenpressen.